Buhl Data Service entwickelt und vertreibt Anwendungssoftware. Ein Anwendungsprogramm (kurz „Anwendung“) ist ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt, z.B. Buchhaltung, Informationssysteme, Computer Aided Design, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder auch Spiele. Aus dem englischen Begriff Application hat sich in der Alltagssprache auch die Bezeichnung „Applikation“ für Anwendungsprogramm eingebürgert.

Buhl Data ist spezialisiert auf die Entwicklung von Anwendungssoftware für die Bereiche Steuern, Finanzen, Büro und Digital TV. Dazu zählen etwa Programme für folgende Anwendungsgebiete:

Homebanking bzw. Onlinebanking mit den Sicherheitsstandards HBCI, FinTS und PIN bzw. TAN.

Private Finanzverwaltung (Cash Flow Management) und Finanzoptimierung.

Einkommensteuererklärung für Einkünfte als Arbeitnehmer, Arbeiter, Angestellter, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, aus Zinsen, Dividenden, Aktien und Fonds, Einkünfte aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft und weitere Einkünfte z.B. aus Lohnersatzleistungen und Renten und Pensionen.

Die elektronische Abgabe der Steuererklärung per Elster mit Triple DES und RSA-Verschlüsselung im Rahmen der deutschen E-Government-Initiativen.

Die Beantragung von Freibeträgen und der Ermäßigung der Lohnsteuer.

Die Unterstützung der amtlichen Steuerformulare für die Erklärung von Einkünften und Ausgaben, nämlich Formular ESt 1 A (Mantelbogen), Formular ESt 1 V (Vereinfachte Erklärung), Formular Anlage N (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit - Arbeitnehmer), Formular Anlage N-Gre (Anlage N für Grenzgänger in Baden-Württemberg), Formular Anlage Kind, Formular Anlage Unterstützung Bedürftiger, Formular Anlage KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen), Formular Anlage R (Renten und Leistungen), Formular Anlage SO (Sonstige Einkünfte), Formular Anlage GSE (Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus selbständiger Arbeit), Formular Anlage EÜR (Einnahmenüberschussrechnung), Formular Anlage zur Ermittlung der nicht abziehbare Schuldzinsen für die EÜR, Formular Anlage FW (Förderung des Wohnungseigentums), Formular Anlage V (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung), Formular Anlage L (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft), Formular Anlage AUS (Ausländische Einkünfte und Steuern), Formular Anlage K (Übertragung von Freibeträgen für Kinder und Zuordnung für den Haushaltsfreibetrag), Formular Anlage U (Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben / Beschränkung der Höhe nach), Formular Anlage AV (Altersvorsorgebeiträge als Sonderausgaben nach § 10a EStG - Riester-Rente), Formular Anlage Forstwirtschaft, Formular Anlage Weinbau, Formular Anlage St – Statistik.

Die Unterstützung der Formulare für den Lohnsteuerermäßigungsantrag nämlich Formulare LSt 3 (Antrag) und Formular LSt 3 A (vereinfachter Antrag).

Die Erstellung der gesonderten - und einheitlichen Feststellungserklärung mit Formular ESt 1 B (Mantelbogen), Formular FB (Angaben über die Feststellungsbeteiligten), Formular FE-V (Aufteilung von Besteuerungsgrundlagen), Formular FE-KAP (Aufteilung Kapitalvermögen / inländische Steuern), Formular FE-AUS1 (Aufteilung ausländischer Einkünfte und Steuern), Formular FE-AUS2 (Aufteilung weiterer Besteuerungsgrundlagen mit Auslandsbezug), Formular FE 1 (Aufteilung von Besteuerungsgrundlagen), Formular FE 2 (Aufteilung weiterer Besteuerungsgrundlagen), Formular FE 3 (Aufteilung Sonderausgaben / Förderung Wohneigentum), Formular FE 4 (Aufteilung Steuerstundungsmodelle / besondere Beteiligungsformen).

Erstellung der Umsatzsteuererklärung und Umsatzsteuervoranmeldung mit Formular USt 2 A (Erklärung), Formular UN (für im Ausland ansässige Unternehmer), Formular UR (innergemeinschaftliche, steuerfreie Lieferungen und Leistungen und ergänzende Angaben), Formular USt 1 A (Voranmeldung), Formular USt 1 H (Antrag auf Dauerfristverlängerung / Sondervorauszahlung), Formular USt 1 B (Fahrzeugeinzelbesteuerung).

Erstellung der Gewerbesteuererklärung mit Formular GewSt 1 A (Erklärung), Formular GewSt 1 D (Zerlegung), Antrag auf Investitionszulage nach dem InvZulG 2005 und dem InvZulG 2007, KMU-Erklärung (Voraussetzungen für kleine und mittelständische Unternehmen).

Die Berechnung von Zinsen (Hypotheken, Anlagen, Annuitäten), Gehalt und Vorsorge (Riester, Rürup, Rente, Lebensversicherung).

Die Anmeldung von Mitarbeitern an die Sozialkassen: Seit 2006 müssen Arbeitgeber für "jeden in der Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung oder nach dem Recht der Arbeitsförderung kraft Gesetzes versicherten Beschäftigten" eine Meldung durch "gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung aus systemgeprüften Programmen oder mittels maschinell erstellter Ausfüllhilfen" abgeben.

Wie die Daten einheitlich übertragen werden müssen, regelt die DEÜV - das steht für Datenerfassungs- und Übertragungsverordnung (Verordnung über die Erfassung und Übermittlung von Daten für die Träger der Sozialversicherung; Artikel 1 der Verordnung zur Neuregelung des Meldeverfahrens in der Sozialversicherung). Entscheidend ist vor allem der § 22. Dort heißt es in bestem Juristendeutsch: "Einzelheiten der Systemprüfung, insbesondere die Beteiligung der betroffenen Sozialversicherungsträger, die Zulassungsvoraussetzungen, die Übernahme, Prüfung und Korrektur von Daten und das Verfahren zur Weiterleitung der Daten regeln die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Bundesagentur für Arbeit einvernehmlich in gemeinsamen Grundsätzen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ist anzuhören."

Die Buchung von Einnahmen und Ausgaben im Rahmen einer doppelten Buchführung (Doppik) oder als Einnahme-Überschuss-Rechnung bzw. Einahmen- und Ausgaben-Rechnung inkl. der Kontierung nach Standard-Kontenrahmen (Datev SKR 03 und SKR 04) und speziellen Kontenrahmen z.B. SKR 49.

Die Verwaltung von Artikeln und Waren im Rahmen einer Warenwirtschaft mit Geschäftsprozessen (Enterprise Resource Planning, ERP) bzw. integrierten Auftragsbearbeitung.

Die Verwaltung von Kunden und Interessenten über Kundenkontakt-Verwaltung und Customer Relationship Management.

Die Verwaltung von Lieferanten und Lieferprozessen für just in time (JIT) Fertigung und Supply Chain Management (SCM).

Die Selbstorganisation von Freiberuflern und Unternehmern durch formularbasierte (Dokumente) und aufgabenorientierte Geschäftssoftware.

Den Schutz von PC-Systemen durch Virenscanner, Firewall, Antispyware und Antiadware Lösungen und abgesichertes Transaktionsmanagement.

Die Verwaltung von Wertpapierdepots und die technische Analyse von Wertpapieren (Aktien, Aktienfonds, Dachfonds, Regionalfonds etc.)

Die Verwaltung von Liegenschaften und vermieteten Wohneinheiten und Gewerberaum sowie die Verwaltung von Wohneigentümern im Rahmen einer integrierten WEG-Verwaltung.

Die Ansteuerung von digitalen TV-Empfängern auf Basis des Digital Video Broadcasting Standards (DVB, DVB-T, DVB-S, DVB-S2, DVB-C) zur Ausgabe auf Monitoren mit HD-Ausstattung und die Nutzung von PC-Festplatten als Personal Video Recorder (PVR).